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Schräg oder senkrecht?

Die Trapezform ist normalerweise die beste Form für eine streng geschnittene Hecke. Bei feintriebigen Gehölz wie Thuja gelingt eine parallelwandige Hecke allerdings meistens gut.


Welcher Standort ist der Beste für Thuja?
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“Üblicherweise sollte sich die Heckenwand
etwa 7% aus der Senkrechten heraus nach
innen neigen. So werden die Zweige am
besten belichtet und der Saftdruck am besten
verteilt. Bei Thuja gelingt eine parallelwandige
Hecke allerdings meistens gut“
  • Dem Verkahlen im unteren Kronenbereich kann man durch einen konischen Aufbau der Hecke allerdings besser vorbeugen als durch einen parallelwandigen Aufbau.
  • Um zu verhindern, dass die Hecken später im unteren Teil infolge Lichtmangels verkahlen, schneidet man die Hecke unten ein wenig breiter als an der Krone.
  • Üblicherweise sollte sich die Heckenwand etwa 7% aus der Senkrechten heraus nach innen neigen. So werden die Zweige am besten belichtet und der Saftdruck am besten verteilt. Die Oberfläche erhält eine gleichmäßige, dichte Struktur ohne Lücken oder Kahlstellen durch abgestorbene Äste.
  • Keinesfalls aber darf die Hecke oben breiter werden als unten. Eine Verringerung der unteren Äste mit Absterbe-Folgen wäre dann unvermeidlich.

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